17.05.10 | wettbewerb wohn- und pflegeheim pitztal
- A|arzl im pitztal 2010
-
konzeptionelle und städtebauliche aspekte
Unser entwurf für das wohn- und pflegeheim pitztal geht ursprünglich von einer maximalen bebauung des beengten grundstückes aus. Durch „wegnahme“ werden aussenräume geschaffen, die einerseits zum eingangsbereich hinführen, andererseits nach süden hin einen großzügigen aussenraum schaffen.
Die daraus entstandene form schafft es das gebäude aus den unterschiedlichen perspektiven aus betrachtet kleiner wirken zu lassen als es ist. Die längen der fassadenabschnitte sind an den örtlich üblichen massstab angepasst.
baukünstlerische aspekte
Wir versuchen mit unserem entwurf an den typus des tiroler bauernhauses zu erinnern. Dieses geschieht in der materialität mittels steinernen sockeletagen und hölzernen wohngeschossen.
Unser ziel ist es in den bewohnern ein stück erinnerung an ihre heimat wach zu halten. Sie sollen sich in ihrem neuen zuhause geborgen fühlen. Die geborgenheit wird durch die erinnerung erzeugt.





