26.02.10 | wettbewerb hörsaal- seminar- bibliotheksgebäude uniklinikum 4.PREIS
- D|homburg_saar 2010
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städtebauliches konzept
Das neue hörsaalgebäude bindet sich als ergänzender bau in das ursprüngliche städtebauliche Konzept von solitären pavillionbauten im park ein. Seine position auf dem vorgegebenen baufeld ist so gewählt, dass die größtmöglichen abstände zu den umgebenden bauten realisiert werden können.
Auf diese weise entstehen zwei neue raumsituationen. Der raum zwischen dem bestehenden verwaltungsgebäude im norden und dem neuen hörsaalgebäude im süden steht als parkähnlicher raum mit sitzbänken und dem bestehenden baumbestand als erholungs- und rekreationsfläche den studierenden und lehrkörper zur verfügung. Das leicht überformte gelände bietet durch die neue topographie möglichkeiten zum rückzug von der straße.
Die rolle, des neuen städtebaulichen zentrums des campuskomplexes kommt dem neu geschaffenen platz zwischen bestehendem aulagebäude und neuem hörsaalgebäude zu. Er dient sowohl der aula- und dem hörsaalgebäude als vorplatz und erschließung, gleichzeitig ist er die verknüpfung zwischen der klinik und den universitären einrichtungen. Die westseite des platzes wird durch eine baumreihe zusammen mit dem neuen studentencafé begrenzt und bilden so eine leichte raumkante. Der existierende straßenverlauf wird in die platzgestaltung integriert, die damit verbundene Anbindung an die stadt homburg gibt dem platz, eine über die reine campusnutzung hinaus, übergeordente relevanz und bedeutung.




